Éva Csonka
Short Bio
Éva Csonka studierte Bühnenbild in Ungarn und Architektur an der UdK und der TU Berlin. Zuvor war sie als Kulissenmalerin an der Budapester Staatsoper und später als Architektin international tätig. Ihr Interesse an Architekturutopien wurde durch ihre Arbeit am Grips Theater und an der Schaubühne Berlin noch verstärkt. Ihre Abschlussarbeit erlangte eine breitere Öffentlichkeit im Bereich experimenteller Architektur, wobei sie sich auf den Brutalismus und erweiterte Megastrukturen als solche konzentrierte. Seit ihrer Kindheit tanzte sie verschiedene Tanzarten, als Erwachsene setzte sie ihre Leidenschaft im Jazz Dance und Ballett in der Tanzfabrik fort. Auf der 17. Architekturbiennale Venedig wurde ihre experimentelle Choreografie gezeigt. Kürzlich spielte sie am ZKM KUBUS ein selbstgebautes Elektro-Cello, mit dem sie die Möglichkeiten der Mensch-Maschine-Beziehung erkundete. Im Jahr 2023 recherchierte sie mit dem DAAD Stipendium in New York zu Körperbewegung und Avantgarde Musik.
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